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  • Der Firmenname rheform ist ein Kunstgebilde aus dem altgriechischen Wort Rhetorik (Redekunst), dem lateinischen Wort forma (Gestalt; die Art und Weise, wie etwas ist oder sich verändert) und dem lateinischen Wort Reform (Erneuerung, Umwandlung, Neuordnung). Das Entwickeln und Realisieren der Projekte unserer Kunden im „miteinander reden um zu gestalten“ fasziniert uns.


    Kostenoptimierende Bedarfsplanung für Immobilien - Joachim Heintze

    Belastbare Grundlage für Investitionsentscheidungen in Forschung & Entwicklung

    Budgetüberschreitungen beim Bauen sorgen regelmäßig für Streit und Ärger. Am Ende sind ungeachtet großer Investitionen in Bezug auf Zeit und Geld sowie unzähliger Diskussionen im Vorfeld noch nicht einmal die Nutzer des Gebäudes rundum zufrieden. So ist es nicht verwunderlich, dass der Handlungsdruck steigt und der Wunsch bei manch einem der Beteiligten nach einer kostenoptimierenden Bedarfsplanung, die bestenfalls gleich im Konsens erfolgt, ins nahezu Unermessliche wächst. Eine Utopie?

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    "Strategische Ziele auf Datenbasis" -
    Alexander Leisner & Guido Benzler

    Strategiearbeit an der Hochschule für Wirtschaft und UmweltNürtingen-Geislingen (HfWU)

    Zum Artikel


    Neue Hochschule Hamm-Lippstadt
    Bericht aus dem Radio

    Im Hellweg Radio wurde über das Projekt der Hochschule Hamm-Lippstadt berichtet.

    Hören Sie sich den ersten Ausschnitt hier an.

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    Vortrag Bildungskonferenz 2015

    Hier finden Sie eine PDF-des Vortrages


  • Vortrag Bildungskonferenz 2015

    Hier finden Sie eine PDF-des Vortrages


    Der Firmenname rheform ist ein Kunstgebilde aus dem altgriechischen Wort Rhetorik (Redekunst), dem lateinischen Wort forma (Gestalt; die Art und Weise, wie etwas ist oder sich verändert) und dem lateinischen Wort Reform (Erneuerung, Umwandlung, Neuordnung). Das Entwickeln und Realisieren der Projekte unserer Kunden im „miteinander reden um zu gestalten“ fasziniert uns.


    Kostenoptimierende Bedarfsplanung für Immobilien - Joachim Heintze

    Belastbare Grundlage für Investitionsentscheidungen in Forschung & Entwicklung

    Budgetüberschreitungen beim Bauen sorgen regelmäßig für Streit und Ärger. Am Ende sind ungeachtet großer Investitionen in Bezug auf Zeit und Geld sowie unzähliger Diskussionen im Vorfeld noch nicht einmal die Nutzer des Gebäudes rundum zufrieden. So ist es nicht verwunderlich, dass der Handlungsdruck steigt und der Wunsch bei manch einem der Beteiligten nach einer kostenoptimierenden Bedarfsplanung, die bestenfalls gleich im Konsens erfolgt, ins nahezu Unermessliche wächst. Eine Utopie?

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    Alexander Leisner & Guido Benzler

    Strategiearbeit an der Hochschule für Wirtschaft und UmweltNürtingen-Geislingen (HfWU)

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    Im Hellweg Radio wurde über das Projekt der Hochschule Hamm-Lippstadt berichtet.

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  • Der Firmenname rheform ist ein Kunstgebilde aus dem altgriechischen Wort Rhetorik (Redekunst), dem lateinischen Wort forma (Gestalt; die Art und Weise, wie etwas ist oder sich verändert) und dem lateinischen Wort Reform (Erneuerung, Umwandlung, Neuordnung). Das Entwickeln und Realisieren der Projekte unserer Kunden im „miteinander reden um zu gestalten“ fasziniert uns.


    Kostenoptimierende Bedarfsplanung für Immobilien - Joachim Heintze

    Belastbare Grundlage für Investitionsentscheidungen in Forschung & Entwicklung

    Budgetüberschreitungen beim Bauen sorgen regelmäßig für Streit und Ärger. Am Ende sind ungeachtet großer Investitionen in Bezug auf Zeit und Geld sowie unzähliger Diskussionen im Vorfeld noch nicht einmal die Nutzer des Gebäudes rundum zufrieden. So ist es nicht verwunderlich, dass der Handlungsdruck steigt und der Wunsch bei manch einem der Beteiligten nach einer kostenoptimierenden Bedarfsplanung, die bestenfalls gleich im Konsens erfolgt, ins nahezu Unermessliche wächst. Eine Utopie?

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    "Strategische Ziele auf Datenbasis" -
    Alexander Leisner & Guido Benzler

    Strategiearbeit an der Hochschule für Wirtschaft und UmweltNürtingen-Geislingen (HfWU)

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    Im Hellweg Radio wurde über das Projekt der Hochschule Hamm-Lippstadt berichtet.

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    Vortrag Bildungskonferenz 2015

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Kommunen

Landkreise, Städte und Gemeinden sowie ihre Dienstleistungs- und Versorgungsunternehmen sind dabei, ihre Aufgaben an und mit den eigenen Immobilien zu professionalisieren. Dies betrifft zum einen die Optimierung der Aufgaben im Bereich Planung und Bau und zum anderen die für ein nachhaltiges Wirtschaften immer mehr im Mittelpunkt stehenden Aspekte des Betriebs. Mancherorts wurden eigenständige Immobilienbetriebe gegründet und dort sämtliche immobilienbezogenen Dienstleistungen zusammengeführt.

Für alle diese Aspekte bieten wir Ihnen ein umfassendes Leistungsspektrum mit entsprechender Erfahrung.

  • Leistungen

    Die Haushaltslagen vieler Kommunen zwingen sie dazu, ihre Ausgaben deutlich zu reduzieren. Neben dem Personalaufwand spielen die immobilienbezogenen Kosten eine erhebliche Rolle. Dazu gehört wiederum auch das Personal für das Immobilienmanagement. Gleichzeitig besteht ein enormer Investitionsstau aufgrund lange verschobenen Sanierungs- und Modernisierungsbedarfs.

    Mit dieser Herausforderung unterstützen wir Sie in drei Bereichen: Erstens bei integralen Projekten, wie Öffentlich Privater Partnerschaften oder der Organisation des Immobilienmanagements, zweitens im Bereich der Qualifizierung der Bewirtschaftung und drittens im Bereich der Kosten-Nutzen Optimierung von Baumaßnahmen.

  • Integrale Beratungs- und Planungsleistungen

    Für Projekte mit komplexen technischen, wirtschaftlichen und verfahrensrechtlichen Fragestellungen bietet Ihnen unser interdisziplinäres Team umfassende Fachexpertise an:

    - Projektmanagement mit technischer und wirtschaftlicher Beratung zu Bau und Betrieb von
      Öffentlich-Private Partnerschaften, ÖPP / PPP sowie für Wettbewerbliche Dialog Verfahren
    - Optimierung der Verwaltungs- und Management-Prozesse im Immobilienmanagement
    - Reorganisation des Immobilienmanagements mit Aufbau- und Ablauforganisation und
      Ermittlung Personalbedarf, ggf. Aufbau eines kommunalen Dienstleistungsunternehmen.

  • Beratungs-, Management- und Planungsleistungen für Bau und Betrieb

    Über die Kombination der Leistungsbereiche "Zielorientierte Bedarfsplanung" und "Nachhaltige Immobilienentwicklung" können wir folgende Leistungen aus einer Hand anbieten:

    - Projekt-Management und -Steuerung nach AHO
    - Bestandserfassung und -bewertung mit Kostenermittlung für Investition und Betrieb
    - Projekt-Profil-Definition als Grundlage komplexer Bauvorhaben
    - Planerauswahl nach VOF, Vergabe- und Wettbewerbsmanagement
    - Nutzer- und Qualitätsmanagement mit Kosten-Controlling
    - Einrichtungs- bzw. Ausstattungs- und Möblierungsplanung
    - Facility Management Qualifizierung
    - Umzugs- und Inbetriebnahmemanagement

  • Beratungsleistungen zur Facility Management Qualifizierung

    Mit dem Betrieb wird über die Nachhaltigkeit und Effizienz von Immobilien entschieden. Daher stehen Ihnen unsere FM-Experten für folgende Leistungen zur Verfügung:

    - Aufstellung von Betriebskonzepten mit den Aspekten: Sicherheit, Technik, Energie,
      Instandhaltung, Reinigung, etc. nach GEFMA 200
    - Optimierung der Nutzungs-, Betriebs- und Lebenszykluskosten
    - Planungsbegleitende Gebäudeoptimierung aus Betreiberperspektive
    - Inbetriebnahme- und Dokumentationsmanagement
    - Planung und Konzeption von Facility Services
    - CAFM-Implementierung

  • Matthias Reichle
    Seit 1987 tätig im Bereich Vorbereitung und Realisierung komplexer Bauvorhaben

    „Auch bei vermeintlich überschaubaren Bauaufgaben kommt es regelmäßig zur Überschreitung des festgesetzten Budgets, selbst bei Baumaßnahmen, die bereits als teuer eingestuft sind. Darüber hinaus sind die Nutzer am Ende unzufrieden, da ihre Belange nicht berücksichtigt wurden. So lohnt es sich, mit jemanden zu kooperieren, der die Zusammenhänge und Ziel-Konflikte zwischen Nutzung, Bau und Betrieb kennt und weiß, wie kostenoptimierte Lösungen generiert werden.“

  • Axel Müller
    seit 2003 tätig im Bereich Projektsteuerung für Hochbauten und Infrastrukturmaßnahmen.
        
    „Neben Leistungen aus der klassischen Projektsteuerung steht für uns insbesondere eine fundierte und bedarfsgerechte Projektdefinition im Mittelpunkt: Dabei bedarf es nicht nur der Betrachtung von Flächenbedarf, Funktionalitäten und Investitionskosten, sondern vielmehr in einem ganzheitlichen Ansatz auch der Berücksichtigung weitergehender Aspekte wie beispielsweise den Gebäudebetrieb, die Beschaffungsvariante, etc. Wir verstehen es dabei als unsere Aufgabe, eine objektive Grundlage für die in den jeweiligen Entscheidungsgremien zu führenden Diskussionen und Entscheidungen zu schaffen und die Projekte bei Bedarf bis hin zur Inbetriebnahme steuernd zu begleiten.“

  • Joachim Heintze
    Seit 1995 tätig im Bereich Hochschulbau und für staatliche Institutionen

    „Der Aspekt der Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das belegt unter anderem die Popularität der Gebäudezertifikate. Wir verfolgen hier einen grundlegenderen Ansatz: Für die Nachhaltigkeit eines Gebäudes ist es besonders wichtig, dass es optimal genutzt, betrieben und instand gehalten werden kann. Dennoch ist der nachhaltigste Quadratmeter nach wie vor der, der nie gebaut wird.“


  • Referenzpartner

    Städte und Gemeinden Stadt Nürnberg
    Gemeinde Isernhagen Stadt Ingelheim
    Stadt Chemnitz Stadt Grafing
    Stadt Ingolstadt Stadtgemeinde Leonding
    Neue Bahnstadt Opladen
    Gemeinde Vaterstetten Landkreise
    Stadt Dorfen

    Kreis Herzogtum Lauenburg

    Stadt Weiden i.d.OPF Landkreis Ebersberg
    Markt Hohenwart Landkreis Mainz-Bingen
  • Landkreise Kommunale Einrichtungen
    Kreis Kleve Stadtwerke Aachen
    Landkreis Miesbach Mülheim Business GmbH
    Landkreis Main Spessart Handwerkskammer Ost Westfalen-Lippe z. Bielefeld
    Landkreis Erding Techno_Z Verbund GmbH
    Stadt Ingolstadt Stadtwerke Germering
    Staatstheater Nürnberg
    Bilinguale Montessori Schule Ingelheim
    Infrastruktur-u. Immobilien Leonding GmbH